Infotelefon: 030 24344-121

 

Welche Kirche morgen?

Ein Konsultationsprozess, bei dem eine gesamte Landeskirche aufgefordert wird, sich an der Diskussion um die Zukunft der Kirche zu beteiligen, ist ein Wagnis. Die EKBO ist dieses Wagnis eingegangen. Gestartet wurde der Prozess auf der Herbstsynode 2012, auf der das Heft „Welche Kirche morgen?“ als Diskussionspapier beschlossen wurde. Veröffentlicht wurde es im Februar 2013. Bis Ende September 2013 hatten Einzelpersonen, Gemeinden, Kirchenkreise sowie Ämter und Einrichtungen die Möglichkeit, sich mit Fragebögen oder auch durch formlose Rückmeldungen, an der Diskussion zu beteiligen. 

Das Ergebnis liegt nun vor: 

Ergebnisse des Konsultationsprozesses - Präsentation von Solange Wydmusch

Unter dem Titel „begabt leben – mutig verändern“ wird der Konsultationsprozess in drei Schritten dargestellt: Orientierungspunkte, Resonanzen und Konsequenzen. Die Orientierungspunkte des Heftes „Welche Kirche morgen?“ markieren den Anfang des Prozesses. Die Resonanzen bieten die Analyse des Rücklaufes. Und die Konsequenzen beschreiben die Schlussfolgerungen für den weiteren Weg der EKBO, verdichtet in den „Zehn zusammenfassende(n) Thesen“

10 Thesen - Begabt leben - mutig verändern
 


Wie geht es nun weiter im Reformprozess? Die zusammenfassenden Thesen geben den Rahmen für die weiteren Schritte vor:

Am 11. Oktober 2014 findet der Perspektivkongress der Evangelischen Kirche Berlin – Brandenburg – schlesische Oberlausitz (EKBO) statt. Im Hangar 2 des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin werden Delegierte aus allen Kirchenkreisen der EKBO an der Zukunft unserer Kirche arbeiten. Unter www.werktag-ekbo.de finden Sie ausführliche Informationen.

Die Zukunft liegt vor uns. Wir wissen nicht genau, was morgen sein wird, doch wir werden mit dem WERKTAG 2014 zeigen, dass wir eine reformatorische Kirche sind, die bereit ist, sich zu verändern. Die eingebrachten Perspektiven könnten unterschiedlicher nicht sein, denn die Delegierten kommen aus allen Himmelsrichtungen: aus der Prignitz, Oderland-Spree, Uckermark und schlesische Oberlausitz, aber auch aus Berlin-Neukölln, Berlin-Charlottenburg oder Potsdam-Babelsberg. Mit diesen und anderen Kontrasten sind wir unterwegs zur Kirche von morgen.

Die inhaltliche Grundlage bieten die 10 Thesen »Begabt leben – Mutig verändern«. Diese sind nach einer umfassenden Debatte in der Landeskirche von der Landessynode beschlossen worden. Nun wollen wir konkret werden. Am WERKTAG 2014 bringen die Delegierten ihre Erfahrungen, Ideen und Anregungen zu Entwicklungen der Kirche ein und kommen intensiv miteinander ins Gespräch. Im Weltcafé „Kirche – morgen so!“ wird an 80 Tischen in kleinen Gruppen zu Themen diskutiert wie: „Stadt – Land – Fluss: unsere Kirche zwischen Metropole und Kuhkaff“, „Meine engen Grenzen: engagiert arbeiten und gesund bleiben“, „Staatskirche – Volkskirche – Vereinskirche: Welche Kirche(n) braucht das Land?“. Die Methode Weltcafé ermöglicht, dass am 11. Oktober 2014 800 Menschen gleichzeitig zu den zukünftigen und gegenwärtigen Herausforderungen unserer Kirche miteinander sprechen. Die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse werden festgehalten und stehen anschließend jedem Interessierten auf www.werktag-ekbo.de zur Verfügung.

 

Zur Website www.werktag-ekbo.de

Unsere 10 Thesen

Befragung und Auswertung

Solange Wydmusch, Synodale und Kirchenleitungsmitglied, hat die Befragung zum Konsultationsprozess ausgewertet. Mit ihr sprach Sibylle Sterzik.

Interview: Welche Kirche morgen?

Flugaktion während der Frühjahrssynode

Herzlich Willkommen an Bord unseres EKBO Airlines Fluges

Thesen leben und weitergeben



So funktioniert's:

Flieger beschriften

Flieger falten